Das neue Gesicht des Hafens
Das neue, schönere und funktionellere Gesicht der Hafenufer soll im Januar 2008 fertiggestellt sein:
ein Landschaftsgarten, der zu Spaziergängen einlädt.
Der neue Hafen wird den Erwartungen der Anlieger, Autofahrer, Freizeitschiffer und Besucher entsprechen und gleichzeitig das Kulturerbe und die Architektur der unmittelbaren Umgebung aufwerten.
In der ersten Bauphase werden verschiedene Einrichtungen geschaffen:
-Eine neue Hafenverwaltung
-Eine Tiefgarage unter der Rabine
-Zwei Kiosks auf der Rabine.
Bei der Neuanlage der beiden Ufer des Hafens werden zwei grüne Esplanaden für Fußgänger geschaffen.
Im Übrigen sind der Zugang zum Hafen und die Parkmöglichkeiten derart angelegt worden, dass die Arbeiten das Alltagsleben in Vannes nicht stören.
BAU EINER NEUEN HAFENVERWALTUNG
Mit dem Bau einer neuen Hafenverwaltung wurde 2006 begonnen, als das Personal der alten Hafenverwaltung in provisorisch am rechten Ufer untergebrachte Räumlichkeiten umgezogen ist.
Anfang Januar wurde das alte Gebäude der Hafenverwaltung vollkommen abgerissen, da es sich im Baustellenbereich der geplanten Tiefgarage befand.
Das neue Gebäude der Hafenverwaltung wird am anderen Ufer, in der Nähe des DDE Trockendocks gebaut. Das vom Team Zublena-Cabanes-Peiffer entworfene Gebäude erhält zwei Stockwerke.
Im Erdgeschoss (400m²) befinden sich nur die Serviceangebote (Empfang, Büro, Büro der Verbände, Sanitäranlagen, Technik ...)
Im ersten Stock sind aus Geschäftsräumen (250m²) mit Bar und Restaurant untergebracht.
Bar und Restaurant werden um eine große Terrasse (
Das Gebäude soll Ende 2007 übergeben werden
Die Arbeiten werden im Frühjahr 2008 mit der Gartenanlage um dieses neue öffentliche Gebäude herum fortgesetzt.
Bis es so weit ist, werden Freizeitschiffer die derzeit vorhandenen Stege benutzen.
Die Kosten für die Anlage der Hafenverwaltung: 1,8 Mio.€ einschl. MwSt,
Auf die Dauer soll ein Steg die beiden Hafenufer in Höhe der Hafenverwaltung verbinden.
Gartenanlagen:
500 000€ inkl. MwSt.
TIEFGARAGE MIT 400 PLÄTZEN UNTER DER RABINE
Anfang Januar wurde mit den Arbeiten im Hafen begonnen.
Die Aushubarbeiten haben begonnen und werden sich über drei oder vier Monate erstrecken.
Während dieser Zeit wird der Aushub über den Süden der Stadt (in Richtung Auray) abtransportiert. Auf dieser Seite des Hafens, wie auch am linken Ufer wird kein Baustellenfahrzeug den Verkehr im Stadtzentrum belasten.
Die am rechten Ufer geplante Tiefgarage, die von der Gruppe Epolia im Rahmen einer öffentlichen Vergabe gebaut wird, wird sich über drei Stockwerke erstrecken.
Sie soll 397 Fahrzeuge aufnehmen können.
Konzeption und Aufteilung sind vergleichbar mit der Tiefgarage République.
Die Parkplätze (Länge: 5m, Breite:
Es wird keine Säulen geben, die das Einparken behindern.
Diese Tiefgarage wird sowohl geräumig, einladend (stimmungsvolle Farben und Musik), hell (Türen und gläserne Aufzüge lassen Licht einfallen) als auch sicher (Videoüberwachungssystem) sein.
Die Ein- und Ausfahrt (maximal zulässige Gesamthöhe:
Bei Eröffnung soll 1 Stunde Parken 1,20€ kosten (0,60 €/Stunde ab der fünften Stunde).
Es werden auch Abonnements und Pachtverträge angeboten.
Die Tiefgarage soll spätestens im Januar 2008 übergeben werden
Baukosten: 10,5 Mio.€.
Die Investitionskosten trägt der Betreiber (Fa. Omnipark, eine Filiale von Epolia).
Die Stadt Vannes beteiligt sich mit 3,15 Mio.€ an den Baukosten.
Nach Ablauf der 30jährigen Abtretung wird die Tiefgarage an die Stadt übergeben.
ERSTE PHASE DER GESTALTUNG DER ÖFFENTLICHEN FLÄCHEN
Dem Zublena-Projekt zufolge sollen die beiden Ufer des Außenhafens auf Dauer zu prächtigen städtischen Esplanaden werden und viel Raum für Spaziergänge am Wasser bieten.
In diesem sehr grünen und wesentlich attraktiveren Umfeld wird es keinen Autoverkehr geben.
Nach Abschluss der Aushub- und Bauarbeiten für die Tiefgarage werden im Oktober entlang der Rabine neue Baumarten gepflanzt werden:
-Linkes Ufer: zehn gefällte Bäume werden durch gut zwanzig ersetzt
- Rechtes Ufer: fünfzehn gefällte Bäume werden durch etwa vierzig neue ersetzt.
Am linken Ufer ergänzen breite Rasenstreifen und Fußgängeralleen aus Granit diese Bepflanzungen.
Am rechten Ufer wird die Esplanade entlang des Hafenbeckens über etwa
Hafenseitig wird diese Promenade von niedrigen Kalksteinmauern gesäumt (die wiederum holzverkleidet sind) und die eine Sitzgelegenheit mit Blick auf das Hafenbecken bieten.
ZWEI KIOSKS AM RECHTEN UFER
Am rechten Ufer werden auf der geplanten Promenade de
Bei gleicher Struktur werden sie jeweils über eine Grundfläche von
Mit dem Bau des ersten Pavillons über dem südlichen Ende der Tiefgarage wird im kommenden September begonnen.
Die Übergabe ist für das Ende des Jahres geplant.
Dieser "Kultur und Animation" gewidmete Pavillon bietet u. A. ein Ressourcenzentrum, einen Kartenverkauf für Veranstaltungen und Ausstellungen und einen Ausstellungsraum.
Der zweite (in Verlängerung des ersten liegende) Pavillon wird gegenüber der Hafenverwaltung am linken Ufer errichtet.
Er wird dem Fremdenverkehrsamt zugewiesen und wird u. A. aus einer
PARKMÖGLICHKEITEN UND ZUGANG
Parkmöglichkeiten 574 kostenlose Parkplätze stehen während der Arbeiten im Hafenbereich zur Verfügung.
- 180 Plätze am rechten Ufer im inneren Bereich der Rabine (provisorisch während der Bauarbeiten und über zwei Jahre nach Abschluss des Programms zum kostenfreien Parken zugänglicher Bereich).
- 110 Plätze am linken Ufer auf der Esplanade hinter den Gebäuden der DDE.
- 69 Plätze bleiben am linken Ufer entlang der rue du Commerce und der rue Ferdinand Le Dressay (jetzt kostenpflichtige Parkplätze, die während der Bauarbeiten kostenfrei sein werden).
- 215 Plätze am linken Ufer im Parkhaus Capucins, rue Jaures.
Zufahrt zur Rabine am rechten Ufer
Für die Dauer der Bauarbeiten an der Tiefgarage wurde in Höhe des Place Théodore Decker ein provisorischer Kreisverkehr eingerichtet, damit die LKWs die Baustelle verlassen können und Leichtfahrzeuge den kostenfreien Parkraum Rabine erreichen können.
Fußgängerzugang zur Rabine am rechten Ufer
Während der Bauarbeiten an der Tiefgarage können Fußgänger, wie üblich, vom Place Gambetta aus die Rabine über die Kais erreichen.
Der Fußgängerbereich zwischen dem Hafenbecken und dem Baustellenzaun ist drei Meter breit.
Dadurch ist ausreichend Platz für sicheren Fußgängerverkehr in beide Richtungen gegeben.
Zugang zum Musikkonservatorium
Vor dem Gebäude wurde ein Kurzzeitparkplatz eingerichtet, um einen praktischen und sicheren Zugang zum Musikkonservatorium sicherzustellen.